Ein fester Kurs mit einer festen Gruppe, bei Ihnen im Haus: Rückenfitness, ab 2027 auch Yoga. Die Inhalte richten sich nach dem, was Ihre Mitarbeitenden im Arbeitsalltag brauchen – nicht nach einem Programm, das für alle gleich ist.
Was in den Kursen passiert
Rückenfitness heißt bei mir: die Muskulatur stärken, die im Alltag zu kurz kommt, und die lockern, die dauernd angespannt ist. Für Bürojobs sind das vor allem Rumpf, Schultern und Hüftbeuger. Für Tätigkeiten mit Heben und Tragen geht es um Technik und Rumpfstabilität. Die Übungen sind so gewählt, dass sie ohne Umziehen und ohne Dusche danach funktionieren – gerade in der Mittagspause wichtig.
Yoga kommt 2027 dazu, sobald meine Ausbildung abgeschlossen ist. Für Betriebe ist das kein Nachteil: BGM-Budgets werden im Herbst für das Folgejahr geplant, und ich nehme den Kurs jetzt schon in Jahresprogramme auf.
Zwei Formate
45 Minuten passen in eine verlängerte Mittagspause oder an den Schichtwechsel. 60 Minuten geben Raum für ein sauberes Aufwärmen, einen Hauptteil und Entspannung am Ende. Beides läuft wöchentlich oder als Block über mehrere Wochen – so, wie es in Ihren Betriebsablauf passt. Feste Gruppe heißt: dieselben Leute, derselbe Termin, damit sich etwas aufbaut.
Was Sie brauchen
Einen Raum, in dem die Gruppe Platz für ihre Matten hat – ein Besprechungsraum mit zur Seite gerückten Tischen reicht meist. Das Kursmaterial stellt Ihr Unternehmen, ihre Matte bringen die Teilnehmenden selbst mit. Dazu bequeme Kleidung, mehr braucht es nicht.
Als Baustein
Ein Firmenkurs lässt sich gut mit einem Einsatztag verbinden: vormittags Massage auf der Liege, mittags Bewegung in der Gruppe. In der laufenden Betreuung und im BGM-Jahresprogramm ist er der Baustein, der wöchentlich stattfindet.